Rosengarten Bad Kissingen

Rosengarten
Rosengarten in Bad Kissingen

Der Rosengarten ist im Gegensatz zum Kurgarten, der einst den Kurgästen vorbehalten war, als Garten für die Bürger entstanden. Rechtzeitig zur Einweihung des Regentenbaus 1913 wurde er vollendet. Heute erfreuen sich alle an der Pracht der 1.200 Rosenstöcke, die im Juni und Juli ihre volle Blüte und den schönsten Duft entfalten. Auf rund 2,5 ha sind etwa 130 Sorten Rosen zu bewundern.

Der Rosengarten hat aber auch noch mehr als die vielen herrlich duftenden Rosen zu bieten: einen großen Fächerspringbrunnen, der bei Nacht bunt beleuchtet wird und ein beliebtes Fotomotiv ist, das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen, Wechselbepflanzungsbeete und Kübelpflanzen, vor allem mit großen Palmen.

An der Bootsanlegestelle sitzt man gern auf den schönen weißen Bänken. Auch die Stühle am Springbrunnen sind bei gutem Wetter oft belegt. Nebenan kann man sich in den Cafés ausruhen und verwöhnen lassen.

Der Königin der Blumen sind sogar im Juni, wenn der Rosengarten in voller Blüte steht, der traditionelle Rosenball mit Wahl der Rosenkönigin gewidmet. Der Ball ist eines der gesellschaftlichen Ereignisse während des "Kissinger Sommers". Er verbindet betörenden Rosenduft, Rosenblüten im Kerzenschein und Tanz zu einem unvergesslichen Gesamtkunstwerk im romantischen Ambiente des Regentenbaus.

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