Postkutschfahrten in Bad Kissingen

Postkutschfahrten in Bad Kissingen

Die Bad Kissinger Postkutsche ist die letzte Linie der Deutschen Post, die es noch gibt. Am 7. Juni 1939 hatte die Postkutsche ihre Jungfernfahrt gemacht, doch der Kriegsbeginn brachte nach wenigen Monaten das Aus. Seit Sommer 1950 fährt der vierspännige gelbe Wagen von Bad Kissingen durchs Saaletal nach Schloss Aschach und Bad Bocklet und jeder Gast, der die Tour einmal miterlebt hat, ist begeistert.

Begleitet von den Klängen des Postillons auf dem Kutschbock zockelt die Postkutsche gemächlich durch Wälder und Wiesen, Auen und Fachwerkdörfer. Die offizielle Postkutschenzeit ist mittlerweile längst vorbei, aber als touristische Attraktion ist die gelbe Schönheit unschlagbar.

Kutscher und Postillon geben den Fahrgästen das Gefühl, in die Vergangenheit zurück zu kehren. Die Postkutschenfahrt beginnt traditionell am Postamt. Neun Fahrgäste kann das gelbe Schmuckstück befördern. Hat man erst einmal die Stadt hinter sich gelassen, geht es auf der Landstraße zwischen Wiesen und Wäldern entlang. Der Postillon mit seiner Musik und das Klappern der Hufe auf dem Asphalt verbreiten romantische Stimmung im Postkutschen-Abteil. Galant hilft der Kutscher beim Aussteigen aus dem Wagen und vergnüglich verbringt man den Aufenthalt in Bad Bocklet oder auf Schloss Aschach, bis die Postkutsche wieder ihre Rückfahrt antritt.

Detaillierte Informationen zu Fahrzeiten und Anmeldung sowie Fahrkarten erhalten Sie in der 

Tourist-Information Arkadenbau
direkt im Kurgarten
97688 Bad Kissingen



täglich 9:00 - 18:00 Uhr geöffnet



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